Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

176th Annual General Conference, April 2006

Wie ein Kind

Elder Henry B. Eyring
vom Kollegium der Zwlf Apostel

Unser Wesen muss sich wandeln, um wie das eines Kind zu werden; nur so erlangen wir die ntige Kraft, um in Zeiten sittlicher Gefhrdung sicher zu sein.

Gottes Propheten haben unsere Zeit vorhergesehen. Der Apostel Paulus schrieb an Timotheus: „Das sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen.“1 Jeder, der Augen hat, die die Zeichen der Zeit sehen, und Ohren, die die Worte der Propheten hren, wei?: Die Gefahr ist gro?. Sie geht von den Mchten der Schlechtigkeit aus. Und diese nehmen zu. Deswegen wird es immer schwieriger und nicht leichter, die Bndnisse zu halten, die wir eingehen mssen, um gem? dem Evangelium Jesu Christi zu leben.

Wer sich angesichts solcher Aussichten Sorgen um sich und seine Lieben macht – seien es Angehrige, Brder im Kollegium oder Schler –, darf jedoch hoffen, denn der Herr hat uns in den kommenden Strmen einen sicheren Ort verhei?en. Ich will Ihnen mit Worten ein Bild von diesem Ort malen. Sie kennen ihn aus den heiligen Schriften. Die lebenden Propheten haben ihn immer wieder beschrieben. Ein Vater, der voll Liebe versucht hat, seine Shne gegen die Strme der Versuchung zu wappnen, erklrt diesen Ort so:

„Und nun, meine Shne, denkt daran, denkt daran, dass es auf dem Fels unseres Erlsers ist, und das ist Christus, der Sohn Gottes, dass ihr eure Grundlage bauen msst; damit, wenn der Teufel seine mchtigen Winde aussenden wird, ja, seine Pfeile im Wirbelsturm, ja, wenn all sein Hagel und sein mchtiger Sturm an euch rtteln, dies keine Macht ber euch haben wird, euch in den Abgrund des Elends und des endlosen Wehs hinabzuziehen, und zwar wegen des Felsens, auf den ihr gebaut seid, der eine sichere Grundlage ist, und wenn die Menschen auf dieser Grundlage bauen, knnen sie nicht fallen.“2

Heute mssen wir mehr denn je wissen, wie man auf dieser sicheren Grundlage baut. Meiner Meinung nach erklrt das niemand besser als Knig Benjamin in seiner letzten Rede im Buch Mormon. Die meisten von uns haben sie erst vor kurzem gelesen und bestimmt schon fter darber nachgedacht. Knig Benjamin konnte uns und unsere Nachkommen sehen. Er wusste aufgrund prophetischer Macht, was auf uns zukommt. Er kannte aus eigener Erfahrung die Schrecken des Krieges. Er hatte sein Volk in der Schlacht verteidigt und sich dabei auf Gottes Macht verlassen. Er konnte deutlich die furchtbaren Krfte Luzifers erkennen, mit denen er uns versucht und berwltigt.

Er war ein gro?er, ein heiliger Mann. Und wie jeder andere Prophet wusste auch er genau, wie man Menschen auffordert, auf dem sicheren Felsen zu bauen.

Er begann seine Rede da, wo jeder beginnen muss, der anderen helfen will, einer geistigen Katastrophe zu entrinnen. Die Menschen mssen daran glauben, dass tatschlich Gefahr droht, um den Wunsch nach Sicherheit zu entwickeln. Sie mssen die Folgen frchten, die bei Missachtung der Gefahr drohen. Er zeigte die Gefahren auf, die deshalb auf uns lauern, weil wir frei sind, zwischen richtig und falsch zu whlen, jedoch den Folgen unserer Entscheidungen nicht entrinnen knnen. Er sprach direkt und unumwunden, weil er wusste, welch Leid ber diejenigen kommen wrde, die seine Warnung nicht hrten oder sie missachteten.

Er beschrieb die Folgen unserer Entscheidungen – der Entscheidung, entweder den Eingebungen des Geistes Christi zu folgen oder den bsen Botschaften des Satans, der uns versuchen und in Snde verstricken will.

„Denn siehe, ein Weh ist ausgesprochen ber den, dem es gefllt, diesem [bsen] Geist zu gehorchen; denn wenn es jemandem gefllt, ihm zu gehorchen, und er in seinen Snden verharrt und stirbt, so trinkt ein solcher Verdammnis fr seine eigene Seele; denn als seinen Lohn empfngt er eine immerwhrende Strafe, weil er das Gesetz Gottes gegen sein eigenes Wissen bertreten hat.

Darum, wenn so jemand nicht umkehrt und ein Feind Gottes bleibt und als solcher stirbt, erwecken die Forderungen gttlicher Gerechtigkeit in seiner unsterblichen Seele ein lebendiges Bewusstsein seiner eigenen Schuld, und dies lsst ihn vor der Gegenwart des Herrn zurckschrecken und fllt ihm die Brust mit Schuld und Schmerz und Pein, und das ist wie ein unauslschliches Feuer, dessen Flamme fr immer und immer emporsteigt.“

Knig Benjamin fuhr fort: „O alle ihr alten Menschen und auch ihr jungen Menschen und ihr kleinen Kinder, die ihr meine Worte verstehen knnt, denn ich habe klar zu euch gesprochen, damit ihr versteht, ich bete, dass ihr zu dem Bewusstsein erwachtet, wie furchtbar die Lage derjenigen ist, die in bertretung gefallen sind.“3

Fr mich wird diese Warnung so machtvoll durch das Bild, das in mir von dem Zeitpunkt entsteht, wenn wir nach diesem Leben alle vor dem Erretter stehen und gerichtet werden. Wenn Knig Benjamin davon spricht, dass man vor der Gegenwart des Herrn zurckschreckt, empfinde ich Furcht. Ich stelle mir vor, wie ich beim Jngsten Gericht vor dem verherrlichten und auferstandenen Erretter stehe. Ich wnsche mir von ganzem Herzen, dann nicht zurckzuschrecken, sondern zu ihm aufblicken zu knnen, wenn er lchelt und sagt: „Sehr gut, du bist ein tchtiger und teuer Diener. Tritt ein.“4

Knig Benjamin macht deutlich, wie wir die Hoffnung verdienen knnen, einst diese Worte zu hren, wenn wir nmlich in diesem Leben dahin gelangen, dass unser Wesen durch das Shnopfer Jesu Christi verwandelt wird. Nur auf diese Weise knnen wir auf der sicheren Grundlage bauen und inmitten der Strme der Versuchung standhaft und rechtschaffen bleiben.

Knig Benjamin beschreibt diese Wandlung mit einem wunderschnen Vergleich, den die Propheten schon seit Tausenden Jahren und auch der Herr selbst verwendet haben, nmlich dem folgenden: Wir knnen – und wir mssen – wie ein Kind werden, wie ein kleines Kind.

Einige werden dies weder leicht verstehen noch annehmen knnen. Die meisten von uns wollen stark sein. Wie ein Kind zu sein, bedeutet fr uns vielleicht, schwach zu sein. Die meisten Eltern wnschen sich zuweilen, dass ihre Kinder weniger kindisch wren. Selbst der Apostel Paulus hat so etwas gesagt, als er uns dazu aufforderte, Nchstenliebe – die reine Christusliebe – zu entwickeln: „Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.“5

Aber Knig Benjamin, der so gut wie jeder andere wusste, was es bedeutet, stark und mutig zu sein, machte deutlich: Wie ein Kind zu sein bedeutet nicht, kindisch zu sein. Es bedeutet, wie der Erretter zu sein, der seinen Vater um die Kraft gebeten hat, dessen Willen zu tun, und ihn dann auch getan hat. Unser Wesen muss sich wandeln, um wie das eines Kindes zu werden; nur so erlangen wir die ntige Kraft, um in Zeiten sittlicher Gefhrdung sicher zu sein.

Es folgt Knig Benjamins eindringliche Beschreibung der Wandlung, durch die wir wie ein Kind werden, und wie wir sie erfahren knnen:

„Denn der natrliche Mensch ist ein Feind Gottes und ist es seit dem Fall Adams gewesen und wird es fr immer und immer sein, wenn er nicht den Einflsterungen des Heiligen Geistes nachgibt, den natrlichen Menschen ablegt und durch die Shne Christi, des Herrn, ein Heiliger wird und so wird wie ein Kind, fgsam, sanftmtig, demtig, geduldig, voll von Liebe und willig, sich allem zu fgen, was der Herr fr richtig hlt, ihm aufzuerlegen, ja, wie eben ein Kind sich seinem Vater fgt.“6

Wir befinden uns in Sicherheit auf dem Felsen, der der Erretter ist, wenn wir uns ihm glaubensvoll fgen und uns an die Anweisung des Heiligen Geistes halten, die Gebote lang genug und treu genug zu halten, dass unser Herz durch die Macht des Shnopfers gewandelt werden kann. Wenn wir durch diese Erfahrung wie ein Kind geworden sind, was unsere Fhigkeit zu lieben und zu gehorchen betrifft, dann stehen wir auf einer sicheren Grundlage.

Von Knig Benjamin erfahren wir, was wir tun knnen, um zu diesem sicheren Ort zu gelangen. Bedenken Sie aber bitte: Das, was wir tun, ist der Weg und nicht das angestrebte Ziel. Durch das, was wir tun, kann das Shnopfer Jesu Christi uns zu dem machen, was wir sein mssen. Der Glaube an Jesus Christus fhrt uns dazu, umzukehren und die Gebote zu halten. Wir sind gehorsam und widerstehen der Versuchung, indem wir den Eingebungen des Heiligen Geistes folgen. Mit der Zeit wandelt sich unser Wesen. Wir werden wie ein kleines Kind – gehorsam Gott gegenber und liebevoller. Durch diese Wandlung – vorausgesetzt, wir tun alles Ntige, um sie uns zu bewahren – knnen wir die Gaben nutzen, die der Heilige Geist mit sich bringt. Und dann sind wir geschtzt auf dem einzig sicheren Felsen.

So wie Sie habe auch ich versprt, was Knig Benjamin meinte, als er sagte, dass wir vor Gott wie ein kleines Kind werden knnen. Auch ich habe gebetet, um zu erfahren, was ich tun sollte, wenn ich vor Entscheidungen stand, die Folgen fr die Ewigkeit haben. Im Lauf der Jahre habe ich ein sich wiederholendes Muster erkannt, wann die Antwort auf ein solches Gebet besonders deutlich ausfllt.

Einmal habe ich beispielsweise eine Nacht lang gebetet, welche Entscheidung ich am Morgen treffen sollte. Ich wusste: Keine andere Entscheidung wrde sich strker auf mein Leben und das anderer auswirken. Ich wusste, welche Entscheidung fr mich wohl die bequemere wre. Ich wusste, worauf ich letztlich hinaus wollte. Doch in die Zukunft blicken konnte ich nicht. Ich konnte nicht erkennen, welche Entscheidung zu welchem Ergebnis fhren wrde. Mir erschien das Risiko, eine falsche Entscheidung zu treffen, zu gro?.

Ich betete, aber ber Stunden hinweg schien es keine Antwort zu geben. Kurz bevor es hell wurde, berkam mich ein besonderes Gefhl. Seit meiner Kindheit hatte ich mich nie wieder so sehr wie ein Kind gefhlt wie damals. Herz und Sinn schienen vllig ruhig zu werden. Diese innere Ruhe brachte mir Frieden.

Ich war beinahe selbst berrascht, als ich pltzlich betete: „Himmlischer Vater, es ist egal, was ich will. Das ist mir nicht mehr wichtig. Ich will nur, dass dein Wille geschieht. Das ist alles, was ich will. Sag mir bitte, was ich tun soll.“

In diesem Augenblick fhlte ich mich innerlich so ruhig wie nie zuvor. Dann kam die Botschaft, und ich wusste genau, von wem sie stammte. Mir war klar, was ich tun musste. Ich empfing keine Verhei?ung, was daraus werden wrde. Ich hatte lediglich die Gewissheit, dass mir – dem Kind – gesagt worden war, welcher Weg zu dem fhrt, was Gott fr mich vorhat.

Aus diesem Erlebnis und unzhligen weiteren habe ich gelernt, dass die Beschreibung des Heiligen Geistes als leise, sanfte Stimme richtig ist. Das klingt wie Poesie, hat aber mit Dichtung nichts zu tun. Erst als mein Herz stille geworden war und bereit, sich wie ein kleines Kind zu fgen, konnten mein Herz und Sinn den Geist deutlich vernehmen.

Knig Benjamin erklrt uns, wie solche Augenblicke hufiger werden knnen, was sie ja angesichts der vor uns liegenden Gefahren auch mssen. Er nennt einiges, was wir tun knnen und mssen, um diese Segnung zu erlangen, die ein gewandeltes, kindliches Herz mit sich bringt.

Immer geht es um das, was zu tun notwendig ist, um gr?eren Glauben an Jesus Christus zu entwickeln und dadurch wrdig zu sein, den Beistand des Heiligen Geistes zu erlangen. Knig Benjamin nennt auch den Grund dafr:

„Und ferner sage ich euch, dass kein anderer Name noch irgendein anderer Weg oder ein anderes Mittel gegeben wird, wodurch den Menschenkindern Errettung zuteil werden kann, als nur im und durch den Namen Christi, des Herrn, des Allmchtigen.“7

Was wir brauchen, sind Glaube an ihn und Liebe zu ihm. Wir mssen wissen, dass er lebt und wer er ist. Dann werden wir ihn auch lieben. Knig Benjamin geht auf die Ihnen allen bekannte Weise darauf ein, wie wir ihn kennen lernen knnen:

„Denn wie soll jemand den Herrn kennen, dem er nicht gedient hat und der fr ihn ein Fremder ist und den Gedanken und Absichten seines Herzens ferne steht?“8

Wir gewinnen diejenigen lieb, denen wir dienen. Wenn wir uns entschlie?en, dem Meister auch nur aufgrund eines Funkens Glauben zu dienen, dann fangen wir an, ihn kennen zu lernen. Wir lernen seine Absichten fr die Menschen kennen, denen wir an seiner Stelle dienen. Selbst wenn sie unser Angebot, ihnen zu dienen, nicht annehmen, werden wir spren, dass er sich freut, wenn wir nicht aufgeben.

Wenn wir nicht aufgeben, wird uns bewusst, dass wir den Einfluss des Heiligen Geistes brauchen, denn unsere Aufgabe erscheint uns zu gro?. Wenn wir dann demtig zum himmlischen Vater beten, erhrt er uns. Eine der Hauptaufgaben des Heiligen Geistes besteht darin, zu bezeugen, dass Jesus der Christus ist. Wenn wir ihm dienen und dabei um Hilfe bitten, kommt der Heilige Geist und besttigt unseren Glauben an ihn. Unser Glaube an den Erretter nimmt dann zu. Und wenn wir ihm weiterhin dienen, gewinnen wir ihn lieb. Zum Dienen berufen zu sein hei?t, berufen zu sein, den Herrn lieb zu gewinnen, dem wir dienen. Es ist die Aufforderung, unser Wesen zu wandeln.

Um die Segnungen dieser Herzenswandlung zu bewahren, sind Entschlossenheit, Anstrengung und Glaubenstreue notwendig. Knig Benjamin nannte einiges, was dazu erforderlich ist. Er sagte, um uns von Tag zu Tag Vergebung unserer Snden zu bewahren, mssen wir die Hungrigen speisen, die Nackten kleiden, die Kranken besuchen und den Menschen geistig und zeitlich Hilfe geben.9 Er sagte, dass wir uns davor hten mssen, Streitsucht in uns aufkommen zu lassen.10 Er wies darauf hin, dass die machtvolle Wandlung, die das Shnopfer in uns bewirkt, schwcher werden kann, wenn wir uns nicht gegen Snde wappnen. Der Herr selbst warnt uns: „Darum soll die Kirche Acht geben und immer beten, damit sie nicht in Versuchung fallen, ja, und selbst diejenigen, die geheiligt sind, sollen auch Acht geben.“11

Durch Snde kann diese Gabe verloren gehen. Knig Benjamin zufolge sind wir dafr verantwortlich, mit der notwendigen Entschlossenheit der Versuchung zu widerstehen. Er warnte sein Volk vor besonderen Versuchungen. Doch nach der Warnung nahm er sie auch in die Pflicht. Wie oft wir auch darum beten, dass wir der Versuchung nicht erliegen, sondern vor dem Bsen gerettet werden – wir tragen die Verantwortung fr uns selbst. Die Worte, die er sagte, stammen von Gott, nicht von ihm selbst:

„Und schlie?lich kann ich euch nicht alles sagen, wodurch ihr Snde begehen knnt; denn es gibt mancherlei Mittel und Wege, selbst so viele, dass ich sie nicht aufzhlen kann.

Aber so viel kann ich euch sagen, wenn ihr nicht Acht habt auf euch und eure Gedanken und eure Worte und eure Taten und nicht die Gebote Gottes beachtet und nicht im Glauben an das fest bleibt, was ihr ber das Kommen unseres Herrn gehrt habt, selbst bis ans Ende eures Lebens, msst ihr zugrunde gehen. Und nun, o Mensch, denke daran und gehe nicht zugrunde.“12

Mit der Hilfe des Heiligen Geistes knnen wir auf uns Acht haben. Wir knnen darum beten, dass wir den ersten Gedanken an Snde erkennen und verwerfen. Wir knnen darum beten, Warnungen zu erkennen, wann wir etwas nicht sagen sollten, was andere verletzen oder in Versuchung fhren knnte. Und wir knnen, wenn es ntig ist, um Demut und Glauben zur Umkehr bitten.

Bestimmt kommt einigen von Ihnen, die jetzt zuhren, folgender Gedanke in den Sinn: „Aber die Versuchungen sind einfach zu gro?. Ich habe widerstanden, solange es ging. Die Gebote sind fr mich einfach zu schwer. Die Ma?stbe sind zu hoch.“

Das stimmt nicht. Der Erretter ist unser Frsprecher beim Vater. Er kennt unsere Schwchen. Er wei?, wie er denen beistehen kann, die versucht werden.13

Ich bezeuge, dass der Erretter lebt und dass er die sichere Grundlage ist. Ich wei?: Wer gem? seinem Glauben an ihn handelt, kann gereinigt und gewandelt werden und rein und stark wie ein kleines Kind werden. Ich gebe Ihnen Zeugnis, dass der Heilige Geist uns zur Wahrheit hin- und von der Snde wegfhren kann.

Joseph Smith hat den himmlischen Vater und dessen geliebten Sohn gesehen. Das Buch Mormon ist das Wort Gottes und ein Zeuge von Jesus Christus, unserem Erretter. Dies ist die wahre Kirche. Ich wei?, dass wir die verhei?ene Freude ewigen Lebens whlen knnen, auch wenn wir in gefahrvollen Zeiten leben.

Im Namen Jesu Christi. Amen.


Notes

  1. 2 Timotheus 3:1
  2. Helaman 5:12
  3. Mosia 2:33,38,40
  4. Siehe Matthus 25:21
  5. 1 Korinther 13:11
  6. Mosia 3:19
  7. Mosia 3:17
  8. Mosia 5:13
  9. Siehe Mosia 4:26
  10. Siehe Mosia 2:32
  11. LuB 20:33,34
  12. Mosia 4:29,30
  13. Siehe LuB 62:1